Antworten zum Verkauf von Dysprosium und Magnetresten
Die wichtigsten Fragen zu Dy-Nachweis, Magnetmasse, Preisorientierung, Schlämmen und Versand.
Kann ich Dysprosium-Metall oder Dysprosiumoxid verkaufen?
Ja. Senden Sie uns für Metall oder ein genau bezeichnetes Oxid die Stoffart, Nettomenge, den Zustand, die Herkunft, Fotos und den passenden Analysenachweis.
Kann ich ausgebaute NdFeB-Magnete mit Dysprosium anbieten?
Ja. Halten Sie die Magnete getrennt und nennen Sie Güte, Herkunft, reine Magnetmenge, Fremdteile und einen belastbaren Dy-Nachweis. Die Anwendung allein genügt nicht.
Enthält jeder Hochtemperatur-NdFeB-Magnet Dysprosium?
Nein. Temperaturklasse und Einsatzort sind Hinweise, aber kein Beleg. Entscheidend sind passende Herstellerdaten oder eine aussagekräftige Analyse des Dy-Gehalts.
Wie wird Dysprosium in einem NdFeB-Magneten bewertet?
Die Magnetmasse umfasst die gesamte NdFeB-Legierung und gegebenenfalls Beschichtung oder Anbauteile. Für Dysprosium zählt nur der durch Unterlagen oder Analyse belegte Anteil.
Reicht eine Oberflächenmessung für den Dy-Gehalt aus?
Nicht zwingend. Bei diffusionsbehandelten oder ungleich zusammengesetzten Magneten können Messort und Probenaufbereitung das Ergebnis stark beeinflussen.
Wie biete ich Dysprosium-haltige Späne oder Schleifreste an?
Nennen Sie Ausgangsgüte, Dy-Wert, Partikelform, Nettomenge, Oxidation, Öl oder Kühlmittel, Feuchte beziehungsweise Trockenanteil und Fremdstoffe. Senden Sie außerdem Fotos und Sicherheitsdaten.
Was beeinflusst Dysprosium-Preis und Dy2O3-Preis?
Beim Metall zählen Reinheit, Nettogewicht und Zustand. Bei Dy₂O₃ kommen Formel, Reinheit, Feuchte und Fremdstoffe hinzu. Für NdFeB-Reste benötigen wir zusätzlich Magnetgüte, Dysprosiumgehalt und reine Magnetmenge.
Wann darf Dysprosium-Magnetpulver versendet werden?
Bevor Magnetstaub oder Dysprosium-Pulver auf den Weg geht, benötigen wir Zusammensetzung, Sicherheitsangaben und Fotos des vorgesehenen Gebindes.